Solistentreffen am Hochrhein

Für 11.8- 19.8.2018 hat Erich FR das Treffen am Hochrhein organisiert.

Ein tolle Programm ist ausgearbeitet und ich freue mich schon auf die Aktivitäten.

Da dieses Treffen direkt im Anschluss an das Treffen an der Mosel (Longuich) ist, fahre ich gemeinsam mit Gabi TBB über Bitch nach Lahr im Schwarzwald, wo wir dann wieder Bodo GE , Ulla GE, Wolfgang NE und Paul SU treffen. Wir verbringen einen weiteren netten Abend zusammen und grillen unser Abendbrot.

Morgens geht es dann weiter zum Stellplatz in Murg. Der Stellplatz liegt ganz fantastisch direkt am Rhein. Die Schweiz ist auf der anderen Rheinseite. Am Stellplatz ist das Naturfreibad Murg.  Auf dem Weg habe ich noch einige Kleinigkeiten besorgt, die fehlten.

Die Nacht war herrlich ruhig und so starten wir (Wolfgang NE, Gabi TBB, Carola und ich) zu einer kleinen Radtour nach Bad Säckingen.

Bad Säckingen ist bekannt durch die alte Holzbrücke, die über den Rhein in die Schweiz führt. Ich bin total überrascht, wie sauber der Rhein ist. Sogar eine Gruppe Menschen, geht mit Überwachung des THW und desDLRG im Rhein schwimmen.

Nach der Rückkehr zum Stellplatz, bittet uns Ulla GE nach Rotzel zu starten, da der Organisator des Hochrrheintreffen uns dort erwarten würde. Ziemlich überstürzt packen wir unsere Sachen zusammen, verstauen die Fahrräder und fahren in das ca. 7 Kilometer entfernt Rotzel.

Das Dorf ist wirklich sehr klein, Wir stehen mit ca. 20 Wohnmobilen zwischen dem Gemeindehaus und der Feuerwache. Wirklich toll ist es nicht. Aber es ist ja nur für einen Tag.

Am Abend gehen wir gemeinsam in die Spanferkelbräterei in dem Ort, wo wir einen Spanferkelsalat essen. Ich bin ziemlich überrascht, das bei dem Spanferkelsalat absolut kein Salat dabei ist. Es handelt sich vielmehr um gegrillte Spanferkelschnippsle. Sieht im ersten Moment etwas ungewohnt aus, schmeckt aber wirklich gut. Für den folgenden Tag ist in der Brauerei noch ein gemeinsames Spanferkelessen angesagt.

Nachtrag:

Das Spanferkelessen war wirklich lecker. Allerdings war der Geräuschpegel in der Gaststätte doch sehr hoch. 

Nach dem Spanferkelessen fuhren wir dann den Stellplatz in Blumberg an. DA ich noch meine LPG Flasche auffüllen wollte, kam ich als letzter Teilnehmer in Blumberg an. Der Platz ist teilweise parzelliert . Aber als Gruppe nutzen wir den grossen offen Platz. Die Ver.- und Endsorgung Station ist leider nicht mehr zeitgemäß und ziemlich unhygienisch. Am selben Wasserhahn , an dem man Frischwasser aufnehmen kann, werden auch die Toiletten Kassetten ausgespült . Diesen Missstand kann man so echt nicht hinnehmen. In einer Mail habe ich das auch der Stadtverwaltung Blumberg gesendet, die daraufhin eine Platzbegehung durchführte und mir Abhilfe versprochen hat. Ich kann nur hoffen das die Stadtväter sich auch an das versprechen halt,

 

Nach einigen Tagen in Blumberg, die wir mit Schwimmbad, Strassenfarm  und anderen Ausflügen geniessen konnten, geht es dann wieder zu Saar.

 

Fazit: Nicht alle Menschen sind gleich. Aber man kann sich die Menschen, mit denen man in Kontakt bleiben möchte, aussuchen.

 

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