3.November 2016

Als ich heute Morgen aufgestanden bin,  war ich mir immer noch nicht sicher ob ich wirklich  starten soll. Ich war auch noch müde von der gestrigen Tour nach Frankfurt. Nach dem Frühstück mit Anja und kurzer Rücksprache war dann klar, dass es heute endgültig losgehen sollte.

Anja hat ja gestern schon soweit das Wohnmobil gepackt und ich musste nur noch einige Kleinigkeiten dazu packen. Um 10:00 Uhr war es dann soweit. Noch kurz zu Lidl um einige Basics einzukaufen und zur Tankstelle um noch einmal günstigen Diesel zu fassen.

 

Ich möchte diese Tour komplett über Land fahren und somit über 160 € Euro an Maut sparen. Es geht zwar etwas langsam, aber ich habe ja Zeit. Heutiges Ziel ist der Stellplatz Givry in der Bourgogne. In der App Stellplatz Radar wird der Platz als sehr gut beschrieben und empfohlen. Als ich ankomme, sind schon vier der acht Plätze belegt. Der Stellplatz liegt am Stadtrand von Givry abseits der Hauptstrasse und ist eben und geteert.Rue de la Gare , 71640 Givry.

Givry (Saône-et-Loire) ist eine französische Gemeinde mit 3661 Einwohnern (Stand 1. Januar 2013) im Département Saône-et-Loire in der Region Bourgogne-Franche-Comté. Sie hat eine Fläche von 26,03 km² und liegt im nördlichen Teil der Côte Chalonnaise, etwa 29 km südlich von Beaune und acht Kilometer westlich von Chalon-sur-Saône auf einer Höhe zwischen 181 und 447 m über dem Meer. Die Wirtschaftszweige sind Steinbrüche, Viehzucht, Obstanbau und Weinanbau.

 

Sehenswertes

  • Schöne alte Bürgerhäuser aus verschiedenen Jahrhunderten
  • Es gibt sieben Brunnen in der Stadt, davon sind die Fontaine aux Dauphins und die Fontaine sur le Boulevard de Metz die schönsten (beide aus dem 18. Jahrhundert).
  • Rathaus aus dem 18. Jahrhundert mit einer Tür in Form des Arc de Triomphe
  • Domäne der Mönche von La Ferté mit den Vorratskellern
  • Windmühle
  • Herrenhaus des Clos de Vauvry aus dem 17. Jahrhundert
  • In den Felsen gehauene Weinkeller in zwei Etagen
  • Waschhaus und Backofen aus dem 15. Jahrhundert in Russilly

 

 

4. November 2016

Nach einer absolut ruhigen Nacht auf dem kostenlosen Stellplatz in Givry geht es weiter über die Nationalstrasse in Richtung Süden. Ich fahre 331 Kilometer bis nach 48130 Aumont-Aubrac, wo ich eine kurze Pause mache um dann weitere 221 Kilometer  nach 11560 Fleury zu fahren. Dort übernachte ich auf dem Stellplatz Air d´ Acceuil Camping-Cars. Der Platz ist nichts besonderes, aber man kann ruhig stehen. Er bietet Platz für 90 Wohnmobile, ist aber nur von ca. 15 Mobilen belegt. Normalerweise hätte ich jetzt 169 € an Maut gespart. Allerdings wurde ich auf den letzten Metern im Zentralmassiv noch von einem Radar Gerät erwischt. Ich denke dass ich maximal Fünf km/h zu schnell war. Es ärgert mich maßlos, aber ich kann es jetzt nicht mehr ändern.

Fleury ist eine französische Gemeinde mit 3813 Einwohnern (Stand 1. Januar 2013) im Département Aude in der Region Languedoc-Roussillon; sie gehört zum Arrondissement Narbonne und zum Kanton Les Basses Plaines de l’Aude.

Fleury, das früher Pérignan hieß, liegt etwa 12 Kilometer von Narbonne und 15 Kilometer von Béziers entfernt. Die Gemeinde besteht aus den drei Siedlungen Fleury-d’Aude, dem historischen Ort im Hinterland, dem Badeort Saint-Pierre-la-Mer, der Fischersiedlung Les Cabanes de Fleury an der Mündung der Aude und einigen Weilern und Einzelhöfen. Der östlich der Autoroute A9 gelegene Gemeindegebiet ist Teil des Regionalen Naturparks Narbonnaise en Méditerranée.

Sehenswürdigkeiten

  • Die teilweise romanische Kirche Saint-Martin
  • Die Kapelle Notre-Dame de Liesse (17. Jahrhundert)
  • Der Étang de Pissevache
  • Der Gouffre de l’Œil Doux, ein Cenote im Massif de la Clape
  • Die Strände von Saint-Pierre-sur-Mer und von Les Cabanes de Fleury

 

5. November 2016

Die Nacht war unruhig, so das ich um 7:30 Uhr aufgestanden bin und habe das Grauwasser entsorgt und die Toilette gereinigt. Nach einer angenehmen Dusche und einem guten Frühstück weckten die Lebensgeister, so konnte ich dann gegen 9:30 Uhr weiterfahren. Ich nahm mir vor, die Strecke von Barcelona bis Cambrils über die mautpflichtige Autobahn zu fahren. Da die Strecke leider immer noch oft von Wegelagerern genutzt wird um Camper und Wohnmobillisten auszubremsen und um sie zu berauben, ist das der sicherste Weg. Nach Barcelona entschied ich mich dann doch auf die Nationalstraße zu wechseln. Ich weiß ja nicht wie hoch der Strafzettel von Frankreich wird. Die Mautstraße ist gerade mal 15 Minuten schneller als die Nationalstrasse. Unterwegs halte ich noch  bei einem Supermarkt an und besorge mir die Lebensmittel für das Wochenende. Gegen 14:30 Uhr komme ich in Cambrils an, auf dem Stellplatz Platja i Fiesta finde ich einen tollen Platz mit Aussicht auf´s Meer. Der Wind ist ziemlich stark, das ganze Wohnmobil wackelt. Aber es sieht herrlich aus, wie die Wellen am Sandstrand auslaufen. Der Stellplatz kostet inklusive Strom Zwölf Euro pro Nacht.

Cambrils ist eine Ortschaft mit 32.915 Einwohnern (Stand 1. Januar 2015) wenige Kilometer westlich von Tarragona im Herzen der Costa Daurada in der autonomen Region KatalonienSpanien gelegen. Cambrils blickt auf eine lange Tradition als Fischerdorf zurück.

Die Stadt wurde von den Römern gegründet, die sie „Oleastrum“, Stadt des Olivenöls, nannten. Viele Epochen lang diente sie verschiedenen Kulturen als strategisch günstig gelegener Ort.

Hauptwirtschaftszweig ist der Tourismus. Der Hafen dient hauptsächlich als Sportboothafen, es findet sich aber auch immer noch eine kleine Fischereiflotte, die werktäglich gegen 16 Uhr einläuft. Die Sortierung des Fanges ist direkt im Hafen zu beobachten.

Die traditionelle lokale Gastronomie basiert auf der mediterranen Küche, abgerundet durch Weine aus den Anbaugebieten PrioratPenedèsTarragona, Montsant und Terra Alta.

 

 

6. November 2016

Nach einer zeitweise recht stürmischen Nacht (Windstärke 8 Windgeschwindigkeit bis 65km/h) starte ich gegen 9:30 Uhr in Richtung La Marina. Erst wollte ich noch einen Zwischenstopp bei Valencia machen, aber da die Strasse heute so frei ist und es richtig gut läuft, entscheide ich mich noch 2 1/2 Stunden länger zu fahren, um dann in La Marina zu landen.

Ich telefoniere kurz mit Schorsch um mich anzumelden. Der teilt mir mit, dass in der Gasse bei ihm noch ein Platz frei ist. So kann ich bei der Ankunft auch gleich den Platz 296 für mich buchen. Bei einem Aufenthalt von 31 Tagen ist auch die Schwimmbadnutzung im Preis von 590 Euro inklusive. Somit ist auch gleich mein Rückreisedatum festgelegt. 7.12.2016

 

7. November 2016

Die Nacht war sehr unruhig. Ich bin sehr früh eingeschlafen und dann gegen 1 Uhr in der Nacht wach geworden. Die Nachbarn direkt neben meinem Wohnmobil  hatten Besuch und waren am feiern. Und dann war die Nacht für mich rum. Im Stunden Takt war ich wach. Gedanken sirren durch meinen Kopf und bringen mich fast um den kompletten Schlaf. Gegen 5 Uhr überkommt mich dann doch die Müdigkeit und ich schlafe bis 8 Uhr.

Den Tag verbringe ich damit mich häuslich einzurichten und einkaufen zu gehen. Es ist hier scheinbar wirklich noch genau so wie vor 3 Jahren, als ich den Platz verliess. OK, die Rollatoren und E-Soccer sind etwas moderner geworden. Aber im grossen und ganzen „Null“ Veränderungen . Das   bringt mich schon wieder darauf zu denken, dass ich wohl doch weiter fahre.

Am Nachmittag fahre ich noch mit Jürgen in den Baumarkt, um einen Abwasserschlauch zu besorgen.  Highlight des Tages.

 

9. November 2016

Schock, Ratlosigkeit. Egal wie man es nennt. Der wahnsinnige Trump wird zum 45. US Präsidenten gewählt. Man kann nur hoffen, dass seine Republikanischen Freude wissen was sie tun.

Ich habe heute morgen meinen Aufenthalt bis Sonntag den 13. 11.2016 eingekürzt. Es geht weiter. Der Drang Neues zu sehen ist einfach zu gross, als dass ich hier versauere.

Gestern Abend war ich noch bei Fam. Bauer zum Gulasch essen eingeladen. Es hat super geschmeckt. Anschliessend wurde mit Jürgen die Weiterfahrt geplant. Er hatte noch einige Tips von Orten, die ich unbedingt besuchen sollte.

 

11.November 2016

Heute geht es weiter.

Nach der 4 unruhigen Nacht, sehe ich die Zeit gekommen endlich weiter zu ziehen.

Um 7 Uhr bin ich wach und mache den Innenraum abreisebereit. Die Planung habe ich gestern schon mit Jürgen besprochen und noch einige interessante Ziele herausgearbeitet.

Die Strecke verläuft über Murcia, Lorca nach San José .

In San José angekommen bin ich doch etwas entsetzt. Der Stellplatz liegt irgendwo im nirgendwo. Rund um Wüste und Gewächshäuser. Wobei Gewächshäuser  lieb ausgedruckt ist. Es sind vielmehr riesige Plastikfolien die über Metallgestänge gespannt sind. Ich entscheide mich weiter zu fahren. Der nächste interessant wirkende Stellplatz ist laut meiner App in Almerimar. Also geht es weiter. Gegen 14:30 Uhr komme ich an dem Platz an. Er bietet Stellflächen für 90 Wohnmobile und liegt am Stadtrand von Almerimar. Ca. 20 Wohnmobile sind  bereits auf dem Platz der pro Nacht 8 Euro kostet. Strom kostet extra wieder 3 Euro für 24 Stunden.

Almerimar ist eine Luxusurbanisation der Stadt El Ejido in der Provinz Almería im Süden Spaniens.

Almerimar expandierte um und nach der Jahrtausendwende entlang des Mittelmeeres bis nach Guardias Viejas. Es wurden Felsen abgetragen, um weitere Wohnanlagen zu schaffen. Almerimar verfügt über einen Sporthafen mit 1100 Liegeplätzen und einem angrenzenden Golfplatz.[1] Flankiert wird Almerimar von einem Naturschutzgebiet, in dem sich in Europa seltene Vögel wie Flamingos angesiedelt haben. Es wurden diverse Filme und Serien in Almerimar gedreht, wie zum Beispiel Auf Achse mit Manfred Krug oder Conan der Barbar mit Arnold Schwarzenegger.

 

12.November 2016

Die Nacht in Almerimar ist angenehm ruhig. Ich Schlafe wie ein Murmeltier und starte morgens um 10 Uhr. Immer der Küste entlang in Richtung Malaga. Neben der A7 sind soweit das Auge reicht wieder die Plastikfolien und Staub. Der Boden schein wirklich total ausgetrocknet zu sein. Als die Abfahrt Granada erscheint überlege ich kurz die Tour umzustellen und mir Granada anzusehen. Aber ich finde keinen Stellplatz der in der Nähe der Großstadt ist. Ich kann es mir wirklich nicht vorstellen das es dort keinen Platz gibt. Aber ich habe heute keine Lust mich auf solche Spielereien einzulassen und nach meiner Ankunft erst einmal einen „sicheren“ Platz zu suchen wo ich schlafen kann und der Dicke mit allem Inventar sicher steht.

So fahre ich weiter bis Torre de Benagalbón. Der Stellplatz wird von anderen Wohnmobilisten als sehr gut empfohlen. Nach meiner Ankunft kann ich das nur bestätigen. Der Platz ist sehr gepflegt, die Parzellen sind mit einem kleinen Zaun abgegrenzt. Aber auch total belegt. Ich habe noch Glück und bekomme für 10 Euro die Nacht ohne Strom einen Platz

 

14. November 2016

toursp2016_11_14Nach einer ruhigen Nacht auf dem Stellplatz in 29738, Cortijo Casilla de los Rubios, 7, 29738 Torre de Benagalbón, Málaga, Spanien  fahre ich der Küste entlang über der Nationalstrasse immer weiter Richtung Süden. Malaga scheint interessant zu wirken. Aber der extreme Verkehr und die nervige Treiben schrecken mich ab, so das ich mich entscheide doch wieder eine grosse Etappe zu fahren.

Ich lande schliesslich auf dem Stellplatz an der Av Príncipe de Asturias, 11300 La Línea de la Concepción, Cádiz, Spanien.

von weitem sieht man schon den Affenberg von Gibraltar. Der Stellplatz ist im Hafen von La Línea das zu Spanien gehört. Gibralter (der Hafen und der Flughafen sind nich einmal mehr 200 Meter entfernt. Allerdings muss man um nach Gibraltar zu kommen eine strenge Ausweis und Personenkontrolle des Britischen Zoll durchlaufen. Nach der Ausweiskontrolle läuft man den wirklich über die Start und Landebahn des Flughafen Gibraltar. Eine Ampel und einige Bobby´s zeigen dann ob man gerade passieren kann oder ob gerade ein Flugzeug im Anflug ist oder gleich startet.

Gibraltar ist an sich im grossen und ganzen nicht mehr als eine geniale Einkaufsmeile mit englischen/ Spanischen Flair. Die Auslage ist in Pfund ausgezeichnet und die Telefonzellen sind Rot. Einfach wie in Grossbritannien. Ich wollte noch den Affenberg besichtigen , den man bequem mit einer Seilbahn befahren kann. Aber zu meinem Pech war die letzte Fahrt des heutigen Tage gerade vor fünf Minuten. Egal, Geld gespart 😉

Mit Gibraltar habe ich den südlichsten Punkt meiner Reise angefahren. Jetzt könnte ich nur noch die Fähre nach Marokko nehmen um noch weiter nach Süden zu kommen. Aber das ist wohl für eine nächsten Touren geplant.

Im Grossen und Ganzen haut mich der Süden Spaniens wirklich nicht vom Hocker. Im Gegenteil. Ich fühle mich ehrlich gesagt nich besonders Wohl hier. Die Landschaft ist total verbrand. Felder sind staub trocken. Es ist alles sehr ungepflegt und wirkt verwahrlost.

Der Stellplatz ist angenehm. Man steht direkt im Jachthafen auf ebenem Untergrund. 12 Euro kostet der Spass für 24 Stunden. Am Platz gibt es Waschmaschinen und einen Trockner (der nur sehr schlecht trocknet). Entsorgen kann man kostenlos in der Nähe des Hauses von Hafenmeister.

La Línea ist eine Hafenstadt die ihre besten Zeiten hinter sich hat. Ich bin mit dem Rad durch die Altstadt gefahren (bzw. ich habe es geschoben) . Ausser der  Kirche Inmaculada Concepción und der Ruinen der Festung Santa Barbara gibt es nicht viel zu sehen.

Die Nacht ist sehr unruhig. Der Wind bläst sehr stark und das Wohnmobil schwankt.

17.November 2016

Nebel, Nebel, Nebel. Sichtweite maximal 20 Meter. Fast im Blindflug fahre ich bis Burgos.

Auf einem Parkplatz kurz vor Burgos gehe ich tanken und nehme eine Dusche. Das wollte ich mir heute morgen auf dem Platz nicht antun. Der Rastplatz gestern Nacht war ich abartig. Und ich lerne daraus in Zukunft schon rechtzeitige einen Stellplatz zu suchen. Auch wenn es gerade mal richtig gut läuft.

Der erste Stellplatz den ich anfahren möchte, erweißt sich als richtiger Gruselplatz. So fahre ich weiter mach Lekeitio. Der Platz in Lekeitio ist etwas abseits der Stadt. Aber diese ist in 5 Minuten bequem zu Fuß zu erreichen. Der kleine Ort hat Flair. Und der Hafen ist einfach traumhaft schön.  Ich beschliesse nach deiner fast ruhigen Nacht noch einmal durch das Ort zu laufen um in dem Touristenoffice ( mit freien WLAN) noch eine Wertmarke für 90 Liter Wasser zu kaufen.

Der Stellplatz wurde an einen Hang gebaut. So ist man leider gezwungen das Wohnmobil auf einer Seite um fast 10 Zentimeter mit Keilen zu unterbauen.

20161117_163721Der morgendlich Anblick des Hafen ist gigantisch. Die Fischerboote, welche die Nacht auf dem Atlantik verbracht haben, laufen bei ziemlich starkem Seegang in den Hafen ein. Der Fang wird teilweise direkt vom Boot aus verkauft. Das nennt man dann mal richtig „Fangfrisch“.

 

 

18.November 2016

Lekeitio – Capbreton

Immer dem Atlantik entlang in Richtung Frankreich.

Vom Stellplatz Lekeitio N43°21´30´´ E2°30´21´´  geht es weiter nach Capbreton. Dieser Stellplatz wurde mir wärmstens an Herz gelegt. Und es war definitiv keine falsche Entscheidung auf den Rat zu hören. Der Stellplatz ist etwas abseits der Stadt gelegen, eben mit VE Einheiten. Und freies Wlan. Das wird immer wichtiger. Auf dem Platz sind ca. 250 kostenlose Womo Stellplätze. Es ist angenehm ruhig und man hört das Rauschen des Meeres. Wenn man über die ca. 10 Meter hohe Düne geht hat man den Atlantik vor sich. GENIAL.

Ich entschliesse mich erst einmal die nächsten Tage hier zu verbringen. Heute Abend werde ich mich wohl nicht mehr viel bewegen. Es ist draussen sehr windig und es regnet immer wieder. Die Luft ist salzig. Ich fühle mich sehr wohl.

 

 

19.November 2016

Capbreton ist ein wirklich kleiner Ort an der Atlantikküste. Aber der Stellplatz ist super.

Heute habe ich mich echt nur zum Einkauf bewegt. Die Kreuzschmerzen werden immer schlimmer. Nur gut das ich den Einkaufswagen wie einen Rollator vor mir her schieben kann.

Und hier gibt es dann auch noch Live Bilder vom Meer. Für solche Tage an denen man nicht selbst ans Wasser gehen kann.

 

20.November 2016

Capbreton- Gien