Uwe Weisenseel/ Februar 10, 2018/ Portugal 2018/ 0Kommentare

Gestern bin ich 98 Kilometer vom Cais do Bico nach Vila do Conde gefahren. Die LPG Gasflasche ist leer und der Grauwassertank voll. Das heißt also erst einmal eine Servicestation finden und eine LPG Tankstelle. Im nördlichen Portugal ist das nicht so leicht. Hier ist das Land ehr industriell geprägt. Porto , ist eigentlich meine Etappenziel. Aber je näher ich der Stadt komme, um so sicherer bin ich, dass ich die Stadt schnell umfahre. Die Hektik und den Stress brauche ich nicht. Und so wurde die Kleinstadt Vila do Conde mein Etappenziel.

Beim Einfahren in die Stadt sehe ich schon ein großes Gebäude das sehr imposant aussieht. Der Stellplatz auf dem ich stehe, ist ein gemischter Parkplatz der überwiegend von Wohnmobilen genutzt wird.

Blick aus dem Wohnmobil

Die Ave (Ein Fluss der ein paar hundert Meter hinter dem Stellplatz ins Meer fließt) schlängelt sich gegenüber des Platzes durch sein Flussbett.

Etwa hundert Meter neben dem Stellplatz gastiert ein Wanderzirkus. Man hört und sieht nichts von den Tieren. Die Nacht ist trotz der Nähe einer Durchfahrtsstraße, sehr ruhig und ich habe super schlafen.

 

Am Morgen dann ein toller Sonnenaufgang. So macht aufstehen Spaß.

 

 

 

Loja De Turismo Interativa De Vila Do Conde

3 Mast Segler, ein Ausstellungsstück des Nau Quinhentista Museum

Karmelitinnenkloster Santa Clara in Vila do Conde.

 

 

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