Wieder nur ein kurzer Stepp.
Heute standen gerade einmal 58 Kilometer auf dem Tacho, bevor ich auf dem reservierten Campingplatz eingecheckt haben. Manchmal sind es eben nicht die langen Etappen, sondern das Ankommen, das zählt.
Besonders schön: Einige Freunde und Bekannte waren schon vor Ort und haben mich herzlich empfangen – fast wie ein kleines Wiedersehen nach dem Winter.
Bei meinem ersten Strandspaziergang sehe ich, dass die Stürme der letzten Tage und Wochen hier viele Spuren hinterlassen haben . Abgeknickte Palmenwedel, weggespülte Strandstellen, weggespülte Wegbefestigungen und Stege. Überall Zeichen der Naturgewalt. Schon beeindruckend, wie deutlich man sieht, was Wind und Wellen alles anrichten können
Jetzt heißt es erstmal durchatmen, ankommen und den Abend genießen. Morgen geht’s weiter – Schritt für Schritt.






