Überwinterungsreise 2026/27

Tag 1 bis 4

Es geht los: Die erste lange Überwinterungsreise

Jetzt ist es endlich soweit: Meine erste lange Überwinterungsreise beginnt!

Der Abschied war diesmal wirklich schwer, zum ersten Mal so richtig. Ich war noch nie so lange unterwegs, und zu Hause hat sich einiges verändert, was mir noch ziemlich zu schaffen macht. Umso mehr hat es mich Überwindung gekostet, nach einer kurzen Verabschiedung am Nachmittag aufzubrechen.

Aber ich bin gestartet. Die erste Etappe führte mich über Frankfurt nach Linden, wo ich heute übernachte. Der erste Schritt ist getan, und das fühlt sich trotz allem gut an.

Morgen geht es weiter, und ich bin gespannt, was die Reise für mich bereithält.

Tag 2: Stammtisch der Usinger Sternegruppe

Die Nacht in Linden war absolut ruhig. Ich stand neben einem Sportplatz, an dem an diesem Abend zum Glück kein Übungsbetrieb war.

Am Morgen habe ich in Ruhe gefrühstückt und bin dann weiter nach Busbach gefahren. Dort hat mich Gabi LDK abgeholt, und gemeinsam sind wir zum Stammtisch der Usinger Sternegruppe gefahren.

Getroffen hat sich die Gruppe am Golfclub in Bad Nauheim. Es gab ein Mittagsbuffet, das wirklich sehr lecker war. Die meisten kenne ich ja schon, und die Runde war wie immer sehr gesellig. Man hat über dies und das geredet, und natürlich war auch die Überwinterung ein Thema.

Mit dabei war auch Egon HH. Er steht in Spanien eigentlich immer eine Parzellenreihe neben mir, da ist das Wiedersehen schon fast Tradition.

Der Stammtisch war wie immer schön, ein richtig guter Start in die Reise.

Tag 3: Magische Nacht an der keltischen Ausgrabungsstätte

Nach dem Stammtisch bin ich mit Gabi LDK zurück nach Busbach gefahren, wo wir uns verabschiedet haben. Sie ist nach Hause gefahren, und ich bin weiter nach Glauburg.

Dort stand ich an einer keltischen Ausgrabungsstätte, ziemlich abseits vom Ort. Die Nacht war absolut ruhig. Kein Auto, keine Fußgänger, nichts hat gestört.

Am Morgen bin ich aufgewacht, und das Umfeld war einfach fantastisch. Das ganze Tal war in Nebel gehüllt, während um mich herum die Sonne schien. Die Herbstfarben leuchteten richtig kräftig. Es war einfach wunderschön, ein magischer Ort.

Tag 4: Wohnmobil-Putz und Wellness in Bad Soden-Salmünster

Nach dem Aufstehen habe ich in Glauburg erst einmal gemütlich gefrühstückt. Danach habe ich mein Wohnmobil mal wieder auf Vordermann gebracht. So ein Männerhaushalt macht doch ganz schön Dreck.

Anschließend bin ich weitergefahren nach Bad Soden-Salmünster. Dort besuche ich heute Abend die Spessart-Therme und werde mich mal so richtig verwöhnen lassen. Das habe ich mir nach den ersten Etappen redlich verdient.