Cóbreces

Gestern dachte ich noch ich bin irgendwo im nirgendwo. Heute nehme ich das alles zurück, Gestern Abend bin ich noch etwas spazieren gegangen. Und bin mir plötzlich vorgekommen wie in einem Film von Rosamunde Pilcher. Grüne saftige Wiesen und Weiden, steile Klippen und eine schwere Brandung. Und dann ist in Cóbreces noch eine Ruine die mich schon bei der Ankunft

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Cóbreces-Irgendewo im Nirgendwo

150 Kilometer in fast 4 Stunden Das heißt schon was. Wenig Strecke, langsame Fahrt und dafür fantastische Landschaft.   Die Nacht in Gijon war sehr ruhig. Die halbe Nacht hat der Regen gegen das Dach geprasselt und mich tief in den Schlaf gebracht. Gestern Abend bin ich noch im Hafenviertel etwas spazieren gegangen. Aber die Ecke hatte wirklich wenig Flair,

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